Traum

Ich hatte einen Traum, den niemand sonst zu träumen vermag und warf hinfort, was ich nicht benötigte, unbezwingbare Gedanken verweilen in meiner Brust. Stehe ich auch noch im Spalt zwischen Realität und Idealen und fesseln auch Ketten der Aufopferung meine Füße, meine überquellenden Impulse sind noch nicht gänzlich verdrängt, denn ich besitze ein Herz mit starkem Verlangen, Lügen, Furcht, Fassade, Kummer, ich werde nicht schwach genug sein von all den schlechten Dingen stets wahrgenommen bin ich ein Gauner, dem die Einsamkeit Freund ist.

23.6.07 18:13

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